
Labormöbel müssen den besonderen Ansprüchen und Regeln, welche für Labore gelten, gerecht werden. Labormöbel müssen dem Anspruch an Hygiene und Belastbarkeit standhalten. Aber müssen Labormöbel deshalb unbequem und optisch wenig ansprechend sein? Nein. Heutzutage lassen sich Labore nach individuellen Ansprüchen sowohl praktischer als auch optischer Natur einrichten, wobei Labormöbel durchaus auch eine schlichte Eleganz ausstrahlen können.
Höhenverstellbare Tische erleichtern ergonomisches und platzsparendes Arbeiten. So lassen sich selbst Schwerlasttische ohne großen Kraftaufwand auf die gewünschte Höhe einstellen. Je nach Komfortbedarf geschieht dies via Kurbel oder elektrisch über die in den Tischbeinen befindliche Hydraulik. Ein eventuell mühsames Umpositionieren von Objekten entfällt. Das nötige Maß an Arbeitskomfort und Sicherheit ist damit gegeben. Dabei darf natürlich die helfende und arbeitsunterstützende Funktion der Labormöbel nicht vergessen werden. Immerhin handelt es sich hierbei um Arbeitsgeräte. So dient zum Beispiel eine Schaltschrank-Montagehilfe zur Verdrahtung und Prüfung von Schaltschränken und Platten. Zu den wichtigen, praktischen und besonders platzsparenden Möbelstücken in Laboren zählen die Aufbauten. Laboraufbauten gibt es in unterschiedlichen Bedarfsvarianten. So gibt es etwa Aufbauten für Laborgeräte, Kanalaufbauten für die Elektrik oder Ablageebenen für Dokumente und andere Arbeitsunterlagen. Außerdem lassen sich so gut wie alle Labormöbel miteinander kombinieren und in der Regel auch auf jegliche Maße anpassen bzw. herstellen.
Auch außerhalb dieses klassischen Arbeitsbereiches lassen sich Labormöbel verwenden. So finden unter anderem Laborschränke und Tische auch dankbare Abnehmer in Werkstätten, Museen oder bei Künstlern.
Abschließend lässt sich daher feststellen, dass gerade in Laboren die Arbeitsumgebung nicht auf Komfort, Bequemlichkeit und optisch ansprechende Aufmachung verzichten muss.